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Vor einiger Zeit schrieb Bundesfamilienministerin von der Leyen an Spreeblick, andere Websperren als die kinderpornografischer
Angebote seien derzeit nicht geplant. Spreeblick kommentierte das mit einem einzigen Wort:
Derzeit.
Wie zutreffend diese Einschätzung war, zeigte sich schon kurz nach Verabschiedung des Zugangserschwerungsgesetzes. Hinterbänkler
forderten reflexartig und ohne … mehr