Die französischen Parfüm-Größen - darunter Chanel, Guerlain und L'Oréal - sind wegen unzulässiger Preisvorgaben zu einer Strafe von insgesamt 40 Millionen Euro verurteilt worden. Auch Vertriebsketten wie Sephora, Nocibé und Marionnaud sind von dem am Freitag verkündeten Urteil eines Berufungsgerichts in Paris betroffen. Das Gericht bestätigte damit eine Entscheidung der Wettbewerbsbehörde von 2006